Man benötigt keine spezielle eigene Ausrüstung oder Schutzkleidung.

Ausgerüstet sind die Spieler mit Weste und Phaser. Mit dem Phaser markiert man gegnerische Spieler über einen Infrarot-Signalgeber, ähnlich einer Fernbedienung. Auf jeder Weste und dem Phaser sind Sensoren, die diese Infrarot-Signale empfangen.

Die Bezeichnung Laser ist dabei irreführend, denn der Lichtstrahl ist harmlos.

Ein Hazer (Verdunster, keine Nebelmaschine) macht in der Arena die Infrarot-Strahlen sichtbar.

 

Lasertag ist ein Spiel, bei dem zwei oder mehrere Spieler versuchen, verschiedene Aufgaben auf einem speziellen Parcours oder in mehreren Räumen zu erfüllen.

z.B. treten zwei Teams gegeneinander an, ähnlich wie bei anderen Sportarten. Es gilt die meisten Punkte für das Team zu machen und somit das Spiel zu gewinnen. Es können 2 Teams a 5 oder 10 gegeneinander antreten oder aber auch 6 Teams a 3. Die Spieldynamik ändert sich dadurch sehr stark ebenso wie durch unterschiedliche Spielvarianten.

Wird ein Spieler an den Sensoren wird eine Wertung/Punkte erzielt. Diese Wertung kann, je nach Spielmodus, eine Wertung für den andern Spieler und/oder die andere Mannschaft sein.
In der Arena verteilte Sonderziele komplettieren das Spiel. Diese Sonderziele können je nach Spielvariante Sonderpunkte einbringen, Missionsziele sein oder müssen verteidigt werden.

In Basis-Spielen ist das Ausscheiden eines Spielers nicht vorgesehen. Es werden Punkte gezählt und keine Spieler eliminiert.

Gespielt wird in einer so genannten Arena, einer Art Labyrinth. Der Aufbau ist in jeder LaserTag-Arena einmalig und variiert von einfachen verwinkelten Wänden mit Graffiti bis hin zu erlebnisreicheren Themen-Nachbauten. Diese Arena ist im Dunkeln und wird mit Schwarzlicht beleuchtet, d.h. das Ganze bekommt mit Neon-Effekten so den richtigen Kick.